CDU-Ortsbegehung in Sierße:
Sierße. Die CDU Vechelde hat ihre Reihe der Ortsbegehungen fortgesetzt. Gemein-sam mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Ortsrat und Ortsbürgermeister Klaus Jurczyk war Bürgermeisterkandidat Enrico Jahn in Sierße unterwegs. Vom Schaperplatz führte der Rundgang über verschiedene Stationen durch den Ort bis zum Dorfgemeinschaftshaus. Dabei ging es um ganz konkrete Projekte, bestehende Herausforderungen und die weitere Entwicklung Sierßes.
Ein Thema war die Neue Straße, wo sich die Teilnehmer die derzeitige Ausbausitua-tion und den weiteren Handlungsbedarf vor Ort ansahen. Am Mühlenblick stand die dortige Bushaltestelle im Mittelpunkt. Diese muss noch mit einem Hochbord verse-hen und damit insbesondere hinsichtlich der Barrierefreiheit verbessert werden. Nach Möglichkeit soll die Haltestelle zudem einen Unterstand erhalten und damit für die Fahrgäste insgesamt aufgewertet werden.
Auch die K 71 in Richtung Bettmar war Teil der Begehung. Entlang dieser Strecke soll der bereits beschlossene Radweg entstehen. Die Teilnehmer verschafften sich vor Ort einen Eindruck von der zukünftigen Verbindung und der Bedeutung des Pro-jektes für eine sichere Radwegeanbindung Sierßes.
Besondere Aufmerksamkeit galt außerdem der Verkehrssituation an der Ausfahrt von der Dorfstraße auf die Ahornallee. Die Kandidatinnen und Kandidaten sowie Enrico Jahn nahmen sich vor Ort ausführlich Zeit, die Sichtverhältnisse und die Situation für Verkehrsteilnehmer zu betrachten. Einigkeit bestand darüber, dass an dieser Stelle wieder ein Verkehrsspiegel aufgestellt werden sollte, wie er dort bereits früher vor-handen war.
„Wenn wir bei einer Ortsbegehung eine Situation sehen, bei der mit einer vergleichs-weise einfachen Maßnahme die Verkehrssicherheit verbessert werden kann, dann sollte daraus auch konkretes Handeln folgen“, erklärt Bürgermeisterkandidat Enrico Jahn. „Beim Verkehrsspiegel an der Einmündung von der Dorfstraße in die Ahor-nallee ist die Erwartung für mich deshalb klar: Wir werden uns dafür einsetzen, dass hier eine praktikable Lösung gefunden und umgesetzt wird.“
Auch Ortsbürgermeister Klaus Jurczyk sieht an dieser Stelle Handlungsbedarf: „Sol-che konkreten Anliegen dürfen zukünftig nicht nur aufgenommen und verwaltet wer-den, sondern müssen auch mit der notwendigen Konsequenz weiterverfolgt und um-gesetzt werden. Gerade bei einer vergleichsweise einfachen Maßnahme wie dem Verkehrsspiegel erwarten wir, dass eine Lösung gefunden wird. Wenn vor Ort ein klarer Handlungsbedarf besteht, müssen wir als Kommunalpolitik dafür sorgen, dass am Ende auch etwas passiert.“
Die Ortsbegehung machte zugleich deutlich, wie wichtig detaillierte Ortskenntnis für die kommunalpolitische Arbeit ist. Jurczyk konnte an den einzelnen Stationen Hinter-gründe erläutern, Entwicklungen einordnen und sehr konkret auf Möglichkeiten und Herausforderungen für Sierße hinweisen.
„Klaus Jurczyk hat bei unserem Rundgang eindrucksvoll gezeigt, wie genau er sein Dorf kennt“, betont Jahn. „Er weiß, wo der Schuh drückt, kennt aber genauso die Stärken und Entwicklungsmöglichkeiten von Sierße. Ob Neue Straße, Bushaltestelle, Radweg oder Verkehrssicherheit – er kennt die Hintergründe und weiß, was die Men-schen vor Ort beschäftigt. Diese enge Verbundenheit mit dem eigenen Ort ist eine wichtige Grundlage für erfolgreiche Arbeit als Ortsbürgermeister.“
Auch die Bürgerinnen und Bürger waren ausdrücklich eingeladen, den Rundgang ganz oder teilweise zu begleiten und ihre eigenen Wünsche, Ideen und Verbesse-rungsvorschläge einzubringen. Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen: Was läuft gut in Sierße? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Und welche Ideen und Wünsche gibt es für die weitere Entwicklung des Dorfes?
Mit der Begehung in Sierße setzt die CDU Vechelde ihre Tour durch die Ortschaften der Gemeinde fort. Die dabei gewonnenen Eindrücke und Hinweise sollen in die poli-tische Arbeit für die kommenden Jahre einfließen.
gez.
Gemeindevorstand